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Shang Li - Der Tod hat tausend Namen (Taiwan
1980)
aka: -
- Inhalt -
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Während
der Ching Dynastie förderte Kaiser Kao Chung die
verschiedenen Kampfkünste im Chinesischen Reich.
Er lässt den Heldentempel errichten, in dem die
besten Kampfkünstler gegeneinander antreten. Die
Treppenstufen des Tempels waren mit tödlichen Fallen
ausgestattet, so dass nur die besten Kämpfer es
bis zur obersten Plattform schaffen konnten, um an den
Kämpfen teilnehmen zu können. Einmal im Jahr,
am 9. September fand ein großes Turnier statt um
den besten Kämpfer des Landes zu bestimmen. Der
Name des Siegers wurde auf einer Heldengedenktafel verewigt.
Nachdem
Cheng Yi Sing eines dieser Turniere gewinnt lässt
er sich in Ketten legen. Er will die Ketten erst wieder
ablegen wenn ein ihm ebenbürtiger Gegner auftaucht.
Shang
Li ist seit 5 Jahren Mitglied des Lo Shu Chan Clans und
ebenfalls Gewinner des Turniers. Eines Tages wird der
Anführer des Clans Meister Lo Shu Sing ermordet.
Gleichzeitig flieht Shang Li in die von Prinz Lung regierte
Provinz Jang Shau. Dort angekommen geht er zur Bordellbesitzerin
Shin Lo. Sie hatte Shang Li vor einigen Jahren Geld geliehen.
Um seine Schulden zu bezahlen arbeitet Shang Li als Kellner
im Bordell, damit er nicht erkannt wird möchte er
nur noch als Niemand bezeichnet werden. Währenddessen
begeben sich die Anhänger des Clans Kao Lung, Li
Ma und Pei Lo, die Tochter von Lo Shu Sing, auf die Suche
nach Shang Li. Nachdem Shang Li die Prostituierte Su
Wong (Nora Miao) vor den Schergen von Prinz Lung gerettet
hatte, wird dieser auf Shang Li aufmerksam. Prinz Lung
beauftragt Shao Pen (Lo Lieh) sich um Shang Li zu kümmern.
Shang Li hatte nach einem Nervenzusammenbruch Unterschlupf
bei Su Wong gefunden. Shao Pen entführt Su Wong.
Um Su Wong zu retten und um seine Unschuld zu beweisen
muss Shang Li kämpfen.. |
- Fazit -
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Eins
erstmal vorweg, der Film hat sehr viele Handlungsstränge,
was am Anfang sehr verwirrend wirkt. Zum Glück klärt
sich alles im laufe des Films wieder auf. Die Story ist
sehr abwechslungsreich und erzeugt eine faszinierende
Stimmung. Genauso wie die Kampfszenen, teilweise zwar
ziemlich übertrieben, aber trotzdem sehenswert.
Schade dass der finale Kampf im Heldenturm nur so kurz
ist. Der Film wurde, wahrscheinlich aus Geldmangel, teilweise
im Studio gedreht, was bei einigen Szenen deutlich auffällt.
Leider
ist der Film in den in Deutschland erhältlichen
Fassungen ziemlich geschnitten. Hinzu kommt das nicht
nur blutige Szenen geschnitten wurden, sondern auch an
der Story.
Den
Heldentempel soll es Gerüchten zu folge wirklich
geben, genauso wie die Story. Angeblich basiert die Story
auf einer alten Legende. Leider konnte ich bei beiden
Punkten keinerlei Informationen bekommen. Sobald ich
dazu etwas Neues weiß, werde ich es hier ergänzen
bzw. hinzufügen.
Positiv
ist zu bemerken, dass Joseph Kong für Drehbuch und
Regie verantwortlich ist. Eigentlich ist er bekannt für
billige Bruce Lee Plagiat Filme.
Empfehlenswert.
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- Fassungen -
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| DVD: |
Label: |
Release: |
| Shang Li -
Der Tod hat tausend Namen |
N.M.D. - ESP |
??? |
VHS: |
Label: |
Release: |
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