|
|
Die 13 Söhne des gelben Drachen (Hongkong
1970)
aka: The heroic ones
| Darsteller: |
Chin Han, Lo
Wei, Pao Chia
Win, Nan Kung Tsun, Huang Pei Chi, Sung Tuan, Liu Kang,
Liu Chia Yung, Chen Chuan,
Wang Kuang Yu, Ti Lung, Wang Chung, David Chiang, Lily Li,
Ku Feng, Chen Hsing, Yang Sze |
| Regie: |
Chang
Cheh |
| Drehbuch / Buch: |
Ni Kuang, Chang
Cheh |
| Musik: |
Wang Fu Ling |
| Martial Arts Choreograph: |
Tang Chia, Liu Chia Liung, Liu Chia Yung |
| Stunt Director: |
- |
| Stunts: |
- |
| Produzent/en: |
Run Run Shaw |
| Produzent/en: (Exe.) |
- |
| Produktion: |
- |
| Filmstudio/s: |
Shaw Brothers (HK) Ltd. |
| Kinostart BRD / DDR: |
|
| Sonstiges: |
- |
| Filmbewertung: |
      |
- Inhalt -
|
China gegen Ende
der Tang Dynastie: Rebellen haben die Hauptstadt Changan
besetzt. Der Kaiser ernennt General Li Ke Yung zum König,
damit dieser die Rebellen aufhält und die Hauptstadt
zurück erobert. Li Ke Yung Generalstab besteht aus
seinen Söhnen und Adoptivsöhnen. Jeder von
ihnen ist ein gut ausgebildeter Schwertkämpfer.
Der jüngste Bruder Hsia Yung (David Chiang) ist der Lieblingssohn
des Köings, sehr zum mißgunsten der beiden Brüder Li
Tsun Hsin (Nan Kung Hsun) und Kang Chun Li (Wang Chung).
Nachdem die Haupstadt Changan erobert wurde, erhält Li
Ke Yung
eine Einladung des kaiserlichen Offiziers Zhu Wang in
die naheliegende Stadt Bianliang. Nur mit Shih Ching
Szu (Ti Lung) und einer handvoll Männer trifft Li Ke
Yung in
Bianliang
ein. Zu spät bemerken sie die Falle die Zhu Wang ihnen
gestellt hat...
|
- Fazit -
|
Eine
sehr aufwendige Produktion, mit einem Großteil der Schauspieler die
zur damaligen Zeit bei den Shaw Brothers beschäftigt
waren.
Die Story ist sehr stark inspiriert von
den westlichen Historienfilmen Anfang der 60er Jahre.
Im Vergleich zu
diesen Filmen, fällt dieser Eastern viel pessimistischer
aus. Der Neid zwischen den Brüdern wird im Laufe des
Films immer stärker, was der Story eine gewisse Dynamik
verleiht.
Die Kampfszenen sind sehr gut choreographiert
und gefilmt. Es stört nur das David Chiang in seiner
Rolle verdammt hoch springen kann.
Aufgrund der Brutalität des Films löste der
Film in Deutschland eine Diskussion über Gewalt in
Filmen aus. Als Ergebnis wurde der Film um 26 Minuten gekürzt.
Erst 2005 erschien der Film in Deutschland ungeschnitten.
Leider merkt man dem Film an, dass das
Budget begrenzt war. Einige Szenen wurden nachträglich
abgedunkelt, damit es im Film so aussieht als würde
es dämmern.
Auch der Wechsel zwischen Studioaufnahmen und Außenaufnahmen
fällt teilweise ziemlich extrem auf. Bei dem Kampf
auf der Brücke sieht man deutlich, dass die Soldaten,
die auf der Mauer stehen, nur aus Pappe bestehen.
Klassiker.
|
|
|
|
|