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Der reißende Puma
(Hongkong 1978)
aka: Bruce Lee - Der reißende Puma, Der reissende Puma, Storming Attacks, Image of Bruce Lee
Darsteller: Ho Choung Tao (=Ho Chung Tao), Chang Wu Lang, Han Ying Kit (=Han Ying Chieh), Chang Lei, Da Na, Yang Szu (=Yang Sze), John Cheung
Regie: Yeung Kuen
Drehbuch / Buch: ???
Musik: Frankie Chan
Martial Arts Choreograph: ???
Stunt Director: -
Stunts: -
Produzent/en: Alex Gouw
Produzent/en: (Exe.) -
Produktion: Chan King
Filmstudio/s: Goldig Films
Kinostart BRD / DDR 02.11.1979
Sonstiges: -
Filmbewertung:  

- Inhalt -

Der Kung Fu Kämpfer Wang Liang (Ho Chung Tao) ist Geheimagent der Hongkonger Polizei. Aufgrund seiner Kampftechnik ist er als der reißende Puma bekannt. Nach dem Selbstmord eines Hongkonger Geschäftsmannes und dem vermehrten auftauchen gefälschter Dollarnoten in Hongkong, begibt sich Wang Liang auf die Suche nach den Geldfälschern. Bei seinen Recheren trifft er auf Chang Lei (Chang Wu Lang), genannt der Tiger, der ebenfalls auf der Suche nach den Geldfälschern ist. Gemeinsam stehen sie Han (Han Ying Kit), einem Meister des Kung Fu und Anführer der Geldfälscherbande, gegenüber...


- Fazit -

Angeblich ist dieser Film ein verschollener Bruce Lee Film, den er 1968 gedreht haben soll. Aber erst zehn Jahre später wurde das Filmmaterial wiedergefunden und der Film veröffentlicht. Alles reine Marketinglüge erdacht von irgendwelchen Produzenten und Filmverleihern. Dieser Film wurde leider wie die meisten Filme von Ho Chung Tao als Bruce Lee Film verkauft.

Der Film hat paralleln zu diversen Bruce Lee Filmen, die Story erinnert stark an "Der Mann mit der Todeskralle" (1973), die Kampfszene im japanischen Dojo erinnert an "Todesgrüsse aus Shanghai" (1972) und am Anfang des Films trägt Wang Liang einen Trainingsanzug ähnlich Bruce Lee in "Mein letzter Kampf" (1972/1978).

Die Story ist nicht neu und auch nicht unbedingt sehr spannend. Der Film ist eine Mischung aus einem Krimi und einem Eastern. Hinzu kommen reichlich Nacktszenen der Hauptdarstellerin Da Na.

Die Kampfszenen sind ganz gut, auch wenn einige Sprünge und Techniken unrealistisch sind. Sehr gut hat mir die Kampfszene in der Polizeiturnhalle gefallen, in der Wang Liang mit seinen Kollegen eine sogenannte freie Abwehr demonstriert. Dort werden Techniken aus den verschiedensten Kampfkünsten gezeigt unter anderm aus dem Kung Fu, Judo und dem Hapkido.

Aufgrund der Kampfszenen und der Darsteller interessant.


von Dennis Druffel

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