|
|
Der gelbe Gorilla (Hongkong
1977)
aka: Bruce and Shao-Lin Kung Fu, Bruce and Shaolin
Kung Fu
| Darsteller: |
Bruce Le (=Huang Kin-Lung), Chan Xing (=Chen
Sing),Chang Lee, Yeung See (=Yang Sze), Kong Tau (=Kong To),
James Nam |
| Regie: |
James Nam |
| Drehbuch / Buch: |
Joseph Velasco |
| Musik: |
??? |
| Martial Arts Choreograph: |
Tang Tak Cheung |
| Stunt Director: |
- |
| Stunts: |
- |
| Produzent/en: |
Robert Jeffery |
| Produzent/en: (Exe.) |
- |
| Produktion: |
- |
| Filmstudio/s: |
Insan Film / R.J.T. Film |
| Kinostart BRD / DDR |
02.12.1977 |
| Sonstiges: |
- |
| Filmbewertung: |
      |
- Inhalt -
|
China zur Zeit der japanischen
Besatzung: Einige Kung Fu Schulen leisten den japanischen
Besetzern erbitterten
Widerstand. Daraufhin beschließt die japanische Militärführung
sämtliche
Kung Fu Schulen zu schließen. Um dabei die Überlegenheit
des japanischen Karate zu demonstrieren, sollen die Kung
Fu Schulen ohne Waffen besiegt werden. Als erstes soll
die Ching Ling Schule zerstört werden. Der General beauftragt
damit seinen ältesten Sohn Ge Ho. Leutnant Ge Ho beginnt
damit die Kung Fu Schulen zu zerstören. Zur gleichen Zeit
wird der Kung Fu Schüler Ching Ling in den Bergen von einem
ehemaligen Shaolin Mönch in Kung Fu unterrichtet. Als bei
einem Angriff auf eine Kung Fu Schule Ching Lings Bruder
stirbt, schwört er Rache und fordert Ge Ho zum Kampf. Ge
Ho verliert den Kampf und begeht daraufhin Selbstmord.
Ching Ling flieht auf Anweisung seines Meister nach Korea,
um dort von einem koreanischen Meister Taekwondo zu erlernen...
|
- Fazit -
|
Wiedermal ein Eastern der
zur Zeit der Japanischen Besatzung spielt. Die typische
Story Chinesen gegen Japaner bzw.
Kung Fu gegen Karate. Dafür ist der
Film vollgepackt mit vielen bekannten Easterndarstellern.
Die Kampfszenen sind einigermaßen ok, nur werden die Techniken
teilweise zu übertrieben dargestellt und wirken dadurch
ziemlich lächerlich. Während Yang Sze wie ein Gorilla kämpft
kann Huang Kin-Lung mit seinen Kicks durch den Raum fliegen.
Geschichtlich gesehen ist es unmöglich das Ching Ling zur
damaligen Zeit in Korea Taekwondo erlernt. Der Film spielt
in den 30er Jahren, Taekwondo entstand erst Ende der 50er.
Also lange Zeit nach dem 2. Weltkrieg und der japanischen
Besatzung.
In diesem Film wurden zum ersten Mal Röntgenaufnahmen bei
Knochenbruchszenen eingeblendet. Vielleicht
genießt der Film dadurch einen gewissen Kultstatus. Huang
Kin-Lung verwendet diese Technik in einigen seiner nachfolgenden
Filmen.
Der Film wurde im Winter gedreht und es muss wirklich kalt
gewesen sein, da selbst bei Szenen in Gebäuden, der Atem
der Darsteller zu sehen ist.
Für Fans der Darsteller.
|
von Dennis Druffel
Quellen: Eastern Lexikon,
diversen Fassungen der angegeben Filme
Zurück | Top
|
|
|